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11.10.2019 - HAHNWEIDE 2019

Wohl mit etwas Glück und damit auch zum ersten Mal fanden sich zum diesjährigen Oldtimer Treffen auf der Hahnweide nicht nur eine, sondern gleich zwei von Vereinsmitgliedern des LSC Westerwald pilotierten Maschinen Aeronca D-EUUU und Bücker Jungmann D-EFQP ein. Recht früh war klar, dass die Bücker zu Gast sein wird. Mit dem Gastspiel der Aeronca war allerdings bis Mitte Juli nicht zu rechnen. Umso größer war die Freude, dass die Fliegergruppe Wolf Hirth die Triple Uniform nach offiziellem Anmeldeschluss willkommen hieß. Vielen Dank dafür an dieser Stelle nach Kirchheim Teck!
Die ursprüngliche Planung sah vor, dass beide Maschinen etwa zeitgleich am Freitag den 13.09. unterhalb der Burg Teck bei Kirchheim aufsetzen würden. Nicht wegen dem Umstand des abergläubischen Datums, sondern mit geschärftem Blick auf die Großwetterlage, die für Freitag im Westen recht tiefe Bewölkung mit teilweise Niederschlag erahnen ließ, wurde nach einem regnerischen Morgen des 12.09. die Aeronca recht kurzfristig gepackt und getankt. Abflug!
Rückseitig des Niederschlags lag ein herrlicher Nachmittag voraus, entlang des Mittelrheintals über Langenlonsheim hinweg, Bad Dürkheim rechts liegen gelassen, Speyer, Bruchsal, Tübingen um südlich der Kontrollzone zu bleiben...und da war Sie, die Burg Teck! Nach dem Wechsel von FIS zur Hahnweide war es recht ruhig im Funk. Die ruhe vor dem (An-)Sturm, wie sich am nächsten Tag herausstellte.
Gelandet, geparkt, umgedreht, und dort wo die Sonne nicht unterging, ging der Mond auf. Aus dieser Richtung war der satte klang eines Argus V12 (ein recht komplexes Triebwerk wie sich in den Folgenden Tagen herausstellte!) der Pilatus P2 von Quax zu hören. Im aufgehenden Mond war Sie dann zu sehen, zusammen mit der C172 D-EGGL, aus der zweifelsfrei grandiose Fotos von der Pilatus entstanden sein müssen. Tief über die Bahn, C172 dreht ab, P2 zieht hoch, ein sagenhafter Einstand! Doch die folgenden Tage sollten gewiss nicht weniger spektakulär werden.
Freitagmorgen: Sonnenschein! Anmeldung! Gut organisiert, und sehr exakt wurden alle Unterlagen des Flugzeugs und des Piloten aufgenommen. Es füllte sich auf dem Grasplatz. Ob klein, ob groß, ob 4 Zylinder, oder V12, ob Piper Cub, oder Supermarine Spitfire. Es war klar, dieses Wochenende lässt das Fliegerherz höher schlagen. Am frühen Nachmittag dann, nach tatsächlich tiefer Bewölkung über Koblenz-Winningen, fand sich die QP dann auch in Kirchheim ein und reihte sich passend in die doch ca. 20 anderen Bücker an der Flightline. Am Abend kurz vor Sunset dann zeigten sich 2 Highlights des OTT: Berliot XI aus 1909 mit Umlaufmotor (ja, einige werden danach recherchieren müssen), und das Red-Bull Blanix Team im Formationssegelkunstflug mit Rauch und allem was dazu gehört. Sagenhafte eindrücke - man muss es einfach selbst sehen! Im Anschluss dann Abendprogramm im Zelt, Kaltgetränke vor der bunt beleuchteten Flight, mit sehr schön in Szene gesetzten Warbirds bei Unterhaltungen mit Luftfahrern aus aller Herren Länder. Es wurde schon Samstag.
Und damit zum Haupttag: man blickte nun auf eine Reihe an Warbirds und auch sonst äußerst seltenen Fluggeräten. Spitfire, Sea Fury, Yak 11, Yak 9, Bronco, BF109 Buchon, Junkers F13, Stinson Reliant, P40 Warhawk, Hawker Hurricane, und deren viele viele mehr. In der Luft an dem Tag sogut wie alle Warbirds in beeindruckend vorgeflogenen Single-Displays, eine 3er Formation aus P51, P40 und Yak 11, die Messerschmitt 262 aus Manching...Heavy Metal! Und das auch fürs Ohr. Am Abend dann wieder Kontrastprogramm, Fokker DR I, der Flugzeugtyp von dem Roten Baron Manfred von Richthofen, und Blanix in ihrem lautlosen Duett.
Was davon schöner ist oder nicht vermag man nicht zu sagen, denn alle Flugzeuge haben ihren Charme, und das auf Ihre ganz eigene und unterschiedlichste Art und Weise. Was Sie jedoch eint, ist das Alter, und das macht sie per sé besonders, und damit auch die gesamte Veranstaltung.
Nach einer weiteren, sehr netten abendlichen Runde bei den Quaxen aus Paderborn und Bienenfarm mit mittlerweile einigen Bekannten, hieß es am Sonntagmorgen „Leinen Los“ für die Triple U! Denn zuhause gab’s zutun.
In Montabaur war Schustermarkt, und die Kameraden hatten eine LS4 in der Stadt aufgerüstet - Man Power war gefragt. Und so ging die Reise erst dorthin, und nicht nach Koblenz. Nachdem man eine ordentliche Anzahl an Interessenten von der Stadt in die Luft locken konnte, ging ein überaus eindrucksvolles Wochenende auf der Hahnweide, und ein erfolgreiches Wochenende für den LSC vorüber. Blieb für die Aeronca nur noch der Katzensprung nach Koblenz, wo derweil schon die Bücker Ihren Weg nach einem Midfield-Crossing in Stuttgart hingefunden hatte. Abflug in Montabaur, Absatz kehrt um den Kameraden noch mal zu winken, im Karree den Köppel umfliegen, Landung in Koblenz bei tief stehender Sonne. Safe and Sound!

Abermals besten Dank an die Fliegergruppe Wolf Hirth für diese ausgezeichnete Veranstaltung!

24.09.2019 - SCHUSTERMARKT MONTABAUR 2019

Dieses Jahr war unser Luftsportverein erstmalig beim Schustermarkt in Montabaur vertreten!
Neben tollen Bildern und Videos aus unserem Flugbetrieb zum Anschauen, wurde vor Ort in der Stadt ein Segelflugzeug aufgebaut. So konnten - gerade die jüngeren Interessierten - einmal einen Segelflieger aus der Nähe betrachten. Unsere kompetenten Piloten vor Ort erklärten das Flugzeug bis ins kleinste Detail und beantworteten jede Frage.
Außerdem wurden Flüge mit dem Segelflugzeug in unterschiedlichen Startarten, sowie Rundflüge mit dem Motorflugzeug angeboten. Das besondere an diesem Wochenende: Aufgrund des tollen Wetters in Kombination mit dem Schustermarkt konnten diese direkt im Anschluss eingelöst werden! Diese Angebot wurde gerne angenommen, sodass einige Menschen den Weg zu uns an den Flugplatz fanden und einen tollen Tag erleben durften.

Wir bedanken uns für das Interesse, sowie das postive Feedback, das uns an diesem Tag entgegengebracht wurde. Besucher sind jederzeit herzlich zu uns eingeladen!

22.09.2019 - JONAS ZUM ERSTEN MAL ALLEINE üBER MONTABAUR

An diesem Wochenende hat unser Mitglied Jonas Endres den wohl wichtigsten Schritt im Leben eines Fliegers absolviert:
Die praktische A-Prüfung!
Im Anschluss an die intensive Schulung durch unsere ehrenamtlich tätigen Fluglehrer durfte Jonas nun zum ersten Mal alleine die Aussicht hoch über Montabaur genießen. Nach drei Prüfungsflügen, die der junge Flugschüler souverän gemeistert hat, gratulierten die Vereinsmitglieder auf eine ganz "besondere" Art. Auch der selbst gebastelte "Blumenstrauß" durfte dabei nicht fehlen.

Der Luftsportclub Westerwald e.V. wünscht alles Gute für den Weg zur Pilotenlizenz!

08.08.2019 - FLIEGERLAGER 2019

Einmal im Jahr veranstaltet der LSC ein „Fliegerlager“. Dabei widmen sich Flugschüler sowie Scheininhaber für ein paar Tage ausschließlich unserem gemeinsamen Hobby.
In diesem Sommer hat der LSC das Fliegerlager vom 19. bis zum 26. Juli im sächsischen Laucha a.d. Unstrut durchgeführt. Hier waren wir zu Gast  im sogenannten Haus der Luftsportjugend. Gestartet sind wir am Freitag Vormittag. Mit zwei Segelflugzeugen im Anhänger ist ein Teil unserer Gruppe mit dem Auto in Richtung Sachsen aufgebrochen. Der restliche Teil der Gruppe ist mit zwei Motorflugzeugen in Montabaur gestartet und nach ca. zwei Stunden im Formationsflug in Laucha gelandet. Dort angekommen wurden die Zelte aufgeschlagen und Zimmer bezogen, bevor es am Folgetag mit dem Fliegen losging. Um die besonderen Gegebenheiten des Flugplatzes kennenzulernen hat zunächst jeder unserer Piloten einen Einweisungsstart mit Fluglehrer gemacht. Darauf folgten bereits die ersten längeren Thermikflüge im schönen Sachsen. Für Segelflieger ist dieses Gelände ein Paradies. Neben den sehr guten Ausgangsbedingungen für Streckenflüge geben die unzähligen und vor allem großen Felder in der Region zusätzliche Sicherheit, um  -wenn nötig- eine Außenlandung durchzuführen.

Eines der fliegerischen Highlights der Woche war eine Formation mit drei Oldtimern aus privatem Besitz, die insgesamt mit einer Besatzung von sechs Vereinskameraden einen Ausflug über das etwa 40km nord-östlich gelegene Leipzig gemacht haben. Auf dem Weg dorthin konnte mit der freundlichen Unterstützung der Fluglotsen der Verkehrsflughafen direkt  überflogen werden. Ein seltenes Erlebnis! Als Abschluss der Tour wurde eine Zwischenlandung in Halle zum Tanken und Kaffee trinken eingelegt.

Hatten wir im Voraus des Fliegerlagers noch nervös das Flugwetter für die Woche gecheckt, stellte sich in den Folgetagen heraus, dass Petrus es doch zu gut mit uns gemeint hat. Während uns das Wochenende noch angenehm warme Temperaturen bescherte, kam ab Montag der Hitzeeinbruch mit Temperaturen über 35 Grad. Bei diesen Temperaturen schwindet selbst dem fieberhaftesten Flugschüler die Motivation. Infolge dessen wurde an diesen Tagen der Beginn des Flugbetriebs nach Absprache mit allen Beteiligten auf sieben Uhr morgens vorverlegt und gegen Mittag eingestellt. Nichtsdestotrotz hatten wir im Anschluss nach ein paar Flügen eine schöne Zeit in der Eisdiele bzw. am nahegelegenen See und haben die langen Abende beim Grillen mit einem Kaltgetränk ausklingen lassen.

Am Freitag, dem 26. Juli, war das diesjährige Fliegerlager dann auch schon vorbei. Die Motorflieger unter uns sind vormittags in Richtung Montabaur aufgebrochen, während die anderen unsere Segelflugzeuge wieder nach Hause gebracht haben.

Alles in allem war es auch in diesem Jahr wieder eine tolle Woche mit einer Menge fliegerischer Highlights und toller, kameradschaftlicher Atmosphäre.
Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Fliegerurlaub!

23.06.2019 - SUNRISEFLIEGEN

Auch in diesem Jahr haben sich einige unserer Mitglieder wieder einmal früh aus dem Bett geschwungen, um den ersten Sonnnenstrahlen des Tages entgegen zu fliegen.
Die Bilder -von unserem Mitglied Jonas- sprechen für sich:

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