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17.03.2018 - DIE WESTERWäLDER ZEITUNG BERICHTET üBER DIE LSC JUGEND

In der Ausgabe vom 16.03.2018 berichtete die Westerwälder Zeitung über die LSC Jugend und über deren Aktivitäten ausserhalb der Flugsaison.
Nachfolgend der Bericht des WW-Zeitung Redakteur Hans-Peter Metternich:


Montabaur. Der Luftsportclub Westerwald Montabaur (LSC) wird in Kürze seine diesjährige Flugsaison auf dem Flugplatzgelände an der Hollerer Straße eröffnen. Die Wintermonate werden beim LSC wie immer für Arbeiten in der vereinseigenen Werkstatt genutzt. Wie der Vorsitzende des Vereines, Klaus Radke, im Gespräch mit der WZ betonte, ist der größte Teil der Flugzeuge in einer Vielzahl von Arbeitsstunden „fit" für die neue Saison gemacht worden. Die Schleppwinde und die vereinseigenen Fahrzeuge sind einsatzbereit. Doch in der flugfreien Zeit ist in der LSC-Werkstatt zurzeit noch eine außergewöhnliche Aktivität im Gange. Der Fliegernachwuchs baut sich „sein“ Fluggerät auf. Was steckt dahinter?

Die Arbeit mit dem Fliegernachwuchs beim Luftsportclub in Montabaur genießt bei den Verantwortlichen einen hohen Stellenwert. Versteht man sich doch nicht als elitärer Club von „abgehobenen“ Airlinern, sondern als Verein, der den Flugsport als Breitensport betreibt und seine Aktivitäten einem möglichst breiten Klientel näher bringen möchte. Das sorgfältige Heranführen von jungen Leuten an den Flugsport ist auch dem ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden vom Deutschen Aeroclub (DAEC) und jetzigem Ehrenmitglied, Hermann Kleber, nicht verborgen geblieben. Die Verbundenheit zwischen dem Montabaurer LSC und Hermann Kleber, der sich aus dem aktiven Flugsport zurückgezogen hat, ist in dessen jahrelanger Fluglehrertätigkeit in Montabaur begründet. Seine einsitzige Segelflugmaschine „K8 B“ des Baujahres 1968, Hersteller Schleicher, hat er den Jugendlichen in Montabaur zur Nutzung überlassen. Doch bis die wieder ans Firmament entschweben kann, ist noch jede Menge Arbeit notwendig.

Eine echte Herausforderung für die 14 Jugendlichen, deren Zusammenhalt durch gemeinsame Unternehmungen und Tätigkeiten gewachsen ist. die sich als verschworene Gemeinschaft darstellen und die Sie hatten sich bereits im November letzten Jahres mit Feuereifer unter der fachmännischen Anleitung des Werkstattleiters Peter Rücker an die Arbeit gemacht hatten. „Bis zum Beginn der Flugsaison wollen wir unsere K8 flugtauglich haben“, sind sich die Flugzeugbauer einig, denen das Fluggerät zur Nutzung von Hermann Kleber in einem so genannten Überlassungsvertrag übereignet wurde.

Beim Luftsportclub Westerwald Montabaur können Interessierte das Segelfliegen erlernen. Jugendliche sind ab 14 Jahren (mit Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten) zur Schulung zugelassen. Etliche notwendige Bescheinigungen und Erklärungen müssen die Tauglichkeit belegen. Eine Altershöchstgrenze für die Erlangung eines Segelflugscheines gibt es nicht. Die Tauglichkeit bescheinigt ein Fliegerarzt. Für die Ausbildung stehen beim LSC Westerwald erfahrene Fluglehrer zur Verfügung, die den Piloten in spe im theoretischen und praktischen Unterricht fundierte Kenntnisse vermitteln. Theorie wird in der Regel in den Wintermonaten gebüffelt. Den praktischen Umgang mit dem Segelflugzeug erlernen die Flugschüler während der Flugsaison vom Frühjahr bis in den Spätherbst. Das erste Etappenziel hat ein Flugschüler erreicht, wenn er dreimal hintereinander einen Alleinflug ohne Beanstandung bewältigt hat. Nach diesem so genannten Freifliegen hat der Schüler die A-Prüfung bestanden. Am Ende einer Segelflug-Schulung steht die C-Prüfung. Nach erfolgreicher Ablegung einer Prüfung beim Luftamt (theor. u. praktisch) erhält der Flugschüler, wenn er das Alter von 17 Jahren erreicht hat, den Pilotenschein.

Die Montabaurer LSC-ler stellen ihr Hobby interessierten Besuchern gerne vor. Gäste sind beim Luftsportclub Westerwald jederzeit willkommen. Informationen über den Verein gibt es im Internet unter (www.lscww.de).

17.03.2018 - DER LUFTSPORTCLUB WESTERWALD INVESTIERT IN EINE INNOVATIVE INFRASTRUKTUR


(Artikel aus der Westerwälder Zeitung, Ausgabe 16.03.2018)

16.03.2018 - DIE WESTERWäLDER ZEITUNG BERICHTET üBER EIN ERFOLGREICHES EXPERIMENT BEIM LSC WESTERWALD

Die Westerwälder Zeitung berichtet über ein erfolgreiches Experiment beim LSC Westerwald.


Frank Weyand schätzt sich unendlich glücklich, dass er zu den inaktiven Mitgliedern beim Luftsportclub Westerwald Montabaur zählt. Der 39-Jährige lebt in der Einrichtung „Zum Euler“ in Hillscheid, mit dem Ziel, später eigenständig allein zu wohnen. „Wir haben keine Probleme damit, uns der Inklusion zu öffnen“, sagt der LSC-Vorsitzende Klaus Radke im Gespräch mit unserer Zeitung. „Frank hatte bei anderen, diversen Institutionen nachgefragt, ob er sich in das Team in irgendeiner Weise einbringen könnte, doch das war wohl dort nicht so ohne weiteres realisierbar“, fährt Radke fort, der betont, dass Frank Weyand überall dort anpackt, wo er helfen kann. „Frank, der an vier Tagen in der Werkstatt für Behinderte in Niederelbert arbeitet, braucht klare Strukturen und einen Aufgabenbereich, der seinen Fähigkeiten entgegenkommt“. Das Mähen des Platzes sei eine solche Aufgabe, die er eigenverantwortlich und sorgfältig erledige, so Radke, der gesteht, „Die Integration war nicht so einfach, doch mit gutem Willen, gegenseitigem Respekt und dem ständigen Austausch mit seinen Betreuern der Einrichtung und der Caritas-Werkstätten ,sowie mit der gesetzlichen Betreuerin des Betreuungsvereins der Arbeiterwohlfahrt Westerwald. haben wir Frank Weyand in ein Umfeld aufgenommen, in dem er sich restlos wohlfühlt. Und da er in einem Flugverein Mitglied ist, nutzt er hin und wieder die Gelegenheit mitzufliegen.“ 

23.02.2018 - DIE LSC JUGEND FEIERT KARNEVAL!

Auch wenn die Flugsaison noch nicht begonnen hat, die LSC Jugend bleibt auch an Karneval ihrem Hobby treu!

03.02.2018 - LSC JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2018

Die LSC Jahreshauptversammlung findet traditionsgemäß am ersten Wochenende im Februar statt. Auch in diesem Jahr fand sich eine große Anzahl aktiver und inaktiver Mitglieder zu dem Event ein.

Der 1. Vorsitzende Klaus Radke nutzte die Gelegenheit um das Jahr 2017 Revue passieren zu lassen. Er bedankte sich explizit bei seinen Vorstandskollegen, den Fluglehrern und Funktionern, sowie bei allen anderen aktiven Mitgliedern für Ihr Engagement.

In seinem Rückblick verwies Klaus Radke auf die Modernisierung der Infrastruktur des Flugplatzes und des Clubheimes, den erfolgreichen Schutz des Geländes vor Wildschweinschäden mit Hilfe des Elektrozaunes und die Anschaffung eines neuen Traktors zur Platzpflege.

Ein ganz besonders Highlight in 2017 war die Anschaffung eines UL "Breezer".
Die Nutzung des neuen Flugzeuges überstieg alle Erwartungen, über 70 Stunden war die Neuanschaffung in der Luft. Auch die Segelflugzeuge wurden intensiv genutzt.

Insgesamt könne man auf eine sehr erfolgreiche Flugsaison zurückblicken, so der 1. Vorsitzende.

Im Anschluss an diese Ausführungen hatte der Finanzvorstand Klaus Peter Kutschheit die Gelegenheit seine positive Sicht der finanziellen Situation darzustellen. 

Die Kassenprüfer empfahlen die Entlastung des Finanzvorstands.

Im Anschluss an die Entlastung ergab die Neuwahl des Vorstandes nachfolgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender:                                               Klaus Radke
2. Vorsitzender:                                               Andreas Müller
Finanzvorstand:                                               Klaus-Peter Kutschheit
Schriftführerin:                                                 Alexandra Dehnert
1. Beisitzer / Technischer Vorstand:               Julian Görg
2. Beisitzer:                                                     Gerhard Hartmann
3. Beisitzer / Jugendleiter:                              Paul Moritz Friedrich

Jörg Kämpflein, Christoph Schräder und Herbert Höhn gehören dem neuen Vorstand auf eigenen Wunsch nicht mehr an. Die anwesenden Mitglieder bedankten sich bei den "Ex-Vorständen" mit einem Präsent und viel Applaus.

Nach den Vorstandswahlen wurden diverse weitere Themen der Agenda der Versammlung besprochen.

Da es ein großes Interesse an einem Fliegerlager im Sommer dieses Jahres gibt, beauftragte der neue Vorstand einzelne Mitglieder mit der Evaluierung geeigneter Flugplätze in Bezug auf die Attraktivität für einen solchen Ferienaufenthalt.

Gegen 17:00 Uhr konnte Klaus Radke die sehr harmonisch verlaufende Versammlung schließen und zum anschließenden geselligen Teil der Veranstaltung einladen.

 

 


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